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Wrong certificate name
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This message avilluk saw, as he tried to name a twice saved color and tried to rename it after deletion.
WARNING:
Please, if you see a color file, which has no title, no lover name and sais "this color is not loved", DO NOT CLICK IT, please. For it will save twice. Once with your data. Once as it was. Thus, you have created both a color and a file, which can be used to manipulate in any way. These color files are a big risk to the CL servers. That is why you get sometimes the broken heart MESSage.
If you care just a little bit, please report it to CL. At the bottom of each page, you find the link "contact us", click it. Then you see the topics, please choose, bug. Thank you.
a I avilluk ljd leu I schaffhausen I switzerland I 31 dec 12 I 00:59 h II


J ist ein Unberufener. Wer soll ihn denn berufen haben? Er wurde nicht einmal gefragt ob er auf die grüne Erde kommen will. Grünes Gras. Grüne Sträucher. Grüne Bäume. Grünes Wasser: Das soll ein Schöpfer gewesen sein? Er liebte Suppe sowieso nicht. Wäre Suppe ein Mädchen, er würde ihr nie ein Lächeln schenken. Zu welchem Paar. Pink. Braun. Gelblich. In welches Land. Welchen Kontingent. Er hatte keine Wahl. Alles geschah einfach. Niemand fragte.
J ist unberufen. Wer soll ihn denn Berufen haben? Wie kommt es, dass es fast nur Berufene gibt? Wer hat sie Berufen? Die Berufenen? Ab wann ist jemand Berufen? Wie lang gilt die Berufung? In Sokrates' Fall ziemlich lang. Haben seine Schüler Platon und Xenophon ihn überhaupt verstanden? Wollte er überhaupt, dass seine Laute in Zeichen geformt wurden. Haben sie ihn gefragt? Warum hat Sokrates seine Gedanken nicht selber gezeichnet? Konnte er überhaupt Schreiben?
Gibt es Unterschiede in den Berufungen? Diese Frage kann mit einem Ja beantwortet werden. Die Berufenen haben die Berufung strukturiert. Es gibt kaum etwas das strukturierter ist als die Berufung.
Er wurde in die Schweiz geboren. Ihn eine Kantonshauptstadt. In die höchstgelegene Stadt von irgend etwas. Wird gesagt. Vermutlich der Stadt selber. Es hat ihn nie interessiert. Er hat es nie überprüft. Vielleicht stimmt es. Vielleicht auch nicht. Er lernte früh, je mehr unbedeutende Attribute hervorgehoben werden, desto weniger Substanz.
Er hat schon mit vier Jahren begriffen, dass da draussen nicht alles stimmt. Das hat ihm sein Grossvater gesagt. Von ihm hat er auch seinen Namen. Auch er hiess J. Sie haben beide am gleichen Tag geboren. Frühlingsanfang. An diesem Tag drehte die südafrikanische Polizei durch und schoss friedlich demonstrierende Kinder, Frauen und Männer ab. Zehn Kinder. Acht Frauen. Einundfünfzig Männer. Tot. Ungefähr dreihundert Verletzte. Zum Teil sehr schwere Fälle. Das Massaker in Sharpeville. Darum gibt es den UN Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung. Die Aktionswoche Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus. Den südafrikanischen Tag der Menschenrechte. Die südafrikanische Verfassung.
Wann wird die UN den Mut haben Diskriminierung wirklich zu Thematisieren. Dieses Phenomena der Kulturen. Der Nationen. Der Erdteile. Diskriminierung gibt es auf der ganzen Welt. Überall. Diskriminierung ist global. Auch in der höchstgelegenen Stadt von irgend etwas. Niklaus Meienberg, ist ein Opfer der Diskriminierung. St. Fiden. Disentis. New York. Vancouver. Freiburg. Zürich. Paris. Oerlikon. Er hat sich das nicht eingebildet. Er hat es nicht begriffen. Er konnte es sich nicht vorstellen, dass es so kaputte Naturen gibt wie:
Gino Giacopuzzi, mitverantwortlich für das Hells Angels Zürich Debakel. Kiffender V im Neugasshof. Heute, Gartenbauamt, Zeichnungsbüro, St. Gallen. Kommentiert fleissig.
“Result of the people search to Gino Giacopuzzi by Yasni, directly incorporated from bo.bernerzeitung.ch/18116958/print.html?comments=1
gino giacopuzzi
06.08.2010, 14:46 Uhr
Von Ursula Wyss und der SP erwarte ich jetzt, dass sie ihre erbärmliche Rolle in der Libyenaffäre auf den Tisch legen. BR Merz hätte ohne den hinterhältigen Angriff die Geiseln von Libyen heimgebracht. Die 2 Geiseln waren ja schon auf dem Flugplatz und wollten ins Flugzeug einsteigen. Da gab es aber noch einige Journalisten und SP-Politiker, die das nicht wollten. (Legitimation von BR Merz)
Result of the people search to Gino Giacopuzzi by Yasni, directly incorporated from www.tagesanzeiger.newsnet.ch/schweiz/standa...mit-dem-Herzinfarkt/11906144/print.html?comments=1
gino giacopuzzi
06.08.2010, 14:46 Uhr
Gino Giacopuzzi kommentiert in a
Gino Giacopuzzi, die Stadt Zürcher Polizei und das Gartenbauamt St. Gallen sind aufgefordert die “erbärmliche Rolle” des Gino Giacopuzzi zu erklären. Wie ist es möglich, dass ein Neugasshof Kiffer Zeichnungsbüro Gartenbauamt St. Gallen wird? Und politische Kommentare schreibt? Bin gespannt
Beat Neithardt, schnüffelt und schnüffelte überall, mit seiner Mann_Frauschaft. Taxi Jung. Mondmilch. X-tra, Zürich. Verleumdet jede_n, der_die ihm nicht passt. Oft sagt der Spitzel: ”Das ist ein Spitzel.” Leute die ihn kennen, bezeichnen ihn als Spion. Verzeigt jede_n, wenn er etwas in der Hand hat. Oder erst recht, wenn er nichts in den Händen hat, aber in seiner extremen Haltung. Verkauft seine Daten wo er kann. Auch Amerika. Amerika und SVP Sympathisant. Christoph Blocher ist ein Vorbild für ihn. Beat Neithardt ist konservativer. Beat Neithardt und seine Zellen sind ultra konservative. Ist für die Autohilfe Zürich unterwegs. War Sachbearbeiter bei der Stadt Zürich, Zivilschutz.
Jörg oder Jürg Wagner, Köchlistrasse 3, Zürich, der heute seine Vierzimmerwohnung, kleine Zimmer, mit C. Wick, Spörri, F. Müller teilt ist eine Zelle des durch Zürcher
Es gab keine Ruhe, für Niklaus Meienberg. Kein Gespräch hatte nur eine_n Hörer_in. Seine Manuskripte wurden manipuliert. Wer alles seinen Fax bediente ist eine Frage. Es wurden verleumderische Geschichten gestreut. Wo er sich befand kreuzten Gestalten auf die das Ambiente störten. Seine Kleider wurden mit Permethrin präpariert. Reissverschlüsse manipuliert, dass sie nicht mehr funktionierten. Böden und Schuhe wurden mit Thallium eingeschmiert. Er bekam Schreibverbot vom Herausgeber des Zürcher Tagesanzeiger, heute auch 20 Minuten, wegen einem lächerlichen Bericht. Vor allem nach Demontagen wie, Umkehrung der Werte, Ulysses, Waiting for Godot. Es war ein Witz. Meienberg würde nicht widersprechen, denke ich, wenn jemand sagte: “Das ist Deine dünnste Arbeit.” Der Klosterschüler fand es lustig die katholische Show zu demontieren. Irgendwie verständlich. Niklaus Meienberg war Katholik. Wie sein Bruder. Wie Heinrich Böll auch. Das wussten die Katholiken. Sie hatten ihn immer im Visier. Auf allen Stufen. Ein schwerer Stand. Einmal Katholik, immer Katholik. Wie bei jeder anderen Sekte. Oder Nation. Mit dem Schreibverbot, das sie beim Verlag erwirkten, sind viele Beweise erbracht. Macht. List. Moral. Doppelmoral.
Ein so banaler Bericht und Schreibverbot.
Lächerlich.
Einfach.
Aber es funktionierte und funktioniert immer noch.
Jedoch nicht mehr lange.
Sie weden Auffliegen. Wie die Vögel nach Süden auffliegen.
Meienberg Niklaus wurde von hinten angefahren. In Frankreich. Er erwachte in einem Militärspital. Er wurde von hinten niedergeschlagen an seinem Wohnort in Oerli_kon.
Ob sein Roter immer nur Roter war bezweifelt J. Er kennt die Gegner von Niklaus Meienberg. Er kennt ihre Methoden. Meienberg erklärte klein J, wärend einer Zugsfahrt von Bern nach Lausanne, Meienberg kam gerade von seiner Ehrung der Universität Bern. Er war bestens gelaunt. J hatte Glück. Niklaus Meienberg war auf dem Weg zu dieser Aline Graf. "Er wisse, dass ihm sieben über die Schulter schauen beim Schreiben". Es ist anzunehmen, dass dieser Niklaus Meienberg über Jahre, schleichend, fertig gemacht wurde. Ermordet in Raten. Jeder Mensch hat destruktive Züge wie konstruktive. Wer den letzten Zug beging ist unwesentlich. Auf jedenfall ist der Mord nicht geklärt. Es war und ist nicht einfach ein EXIT. Genau die gleichen Kreise waren um ihn wie um Ernst S. und ein paar mehr. Auch wenn er manchmal sich bei Professor Doktor Jurist Alois Riklin von seiner "Depression", Adrian Riklin, ein Sohn von Alois, unter dem Dach an der Holzstrasse erholt hat. J und Adrian sind sich da nicht einig. Die Riklins sind eine interessante Familie. J sprach nur mit Adrian über Niklaus und das auch nicht ausführlich. Adrian hatte Mühe mit J. Er war für ihn nicht greifbar. Adrian ist eben ein Kind der Holzstrasse und der Weg in die Stadt führt nicht durch das Milieu. Die Macht des Kontextes ist nicht zu unterschätzen noch zu überschätzen.
"Von nichts kommt nichts," sagte die schöne Lisa lächelnd zu ihm. In solchen Momenten dachte er gerne an Lisa. Ihre braunen Augen. Leuchtend. Ihre dunklen Haare. Nicht schwarz. Nicht braun. Eben irgendwie schwarzbraun.
Wann können auch in der höchstgelegenen Stadt die Kinder Geschichten ihres bedeutensten Geschichtsschreiber, Niklaus Meienberg, lesen dürfen. In der Schule. Anstatt die Staatspropaganda.
Tag an dem sich das europäische Übereinkommen über die Überstellung verurteilter Personen sich jährt. Der achZIGste Tag des gregorianischen Kalenders. Machmal der 81. An diesem Tag schnaufte auch MussORGski, J S Bach, Jean Paul, Ayrton Senna und so weiter den ersten Schnauf.
Es ist im eigentlich egal der wievielte Tag das sein soll. Die Jahre sind noch viel langweiliger. Sie nehmen keinen Bezug zur Natur. Noch weniger zum Universum. Die Jahre nehmen in allen Kulturen nur Bezug zu Machtstrukturen oder Aberglauben. Oder beides.
Durch diesen gemeinsamen Tag waren sie wie Freunde. Die zwei J. Kritische und respektierende Kerle. Sie diskutierten zusammen. Hörten einander. Der Ältere klagte nie. Es blieb bei diesem Satz:" Ich sage Dir nur eines J, da draussen," und er machte das Äussere spürbar, nicht mit seinem Zeigfinger, nicht nur mit seinem Dasein, nein mit allem was diesen zwei vertraut war, er liebte ihn in diesem Moment. Es war ein sonniger milder Tag. Das ist Gegenwart, im Englischen nennt Mann_Frau das Tense,"aber das musst Du selbst herausfinden."
J war J verbunden für dieses Knowhow. Vorallem für das Tippen auf den Kopf. "Da unten, wo ich geklopft habe, J, ist dein Hirn, mit dem kannst Du selber Denken."
J schaute mit seinen blauen Augen in die wissenden Augen des edelweiss weissen Mannes. Er erkannte seinen Lehrer sofort. Pech für die möchtegern Lehrer_innen. J merkte, dass der Kleine ihn verstanden hat. Er sah wie der Knirps nachdenklich wurde nach dem Staunen. Er wusste auch, dass er einen Skeptiker sah. Einer der sich Zeit nahm. Der Kleine haute ab ohne ein Wort. Er sah, wie ihn die Wiese, kurz vor dem Mähen, schluckte. Er kannte den Knirps. Selten sagte er etwas, wenn Mann_Frau ihn informierte. Stellte keine Fragen im Moment. Die kamen später. Darum nahm er ihn überhaupt ernst. Weil er dachte. Das gefiehl ihm. Als Politiker, er war Gemeinderat in der Geburtsstadt von klein J, lernte er wer aufnahmefähig ist und wer nicht. Er ging die Eichentreppe hoch zum Schaukelstuhl. Er öffnete den Käfig und der gelbe Vogel konnte im Schaukelstuhlzimmer bei offenem Fenster herumfliegen. Dem Gelben gefällt es noch hier. Später wollte er es wissen. Er wurde nie mehr gesehen beim Fliegen im Schaukelstuhlzimmer.
PS: Leider zwingen mich Umstände diesen unreifen Text zu publizieren.
Danke für das Verständnis.
avilluk ljd leu | Schaffhausen | Switzerland | 14. Februar 2014, 23:00 h ||
Dieser Kommentar ist eine unabhängige Ergänzung. Er kann an jeder Stelle gelesen werden. Am besten nach:
"Gino Giacopuzzi, die Stadt Zürcher Polizei und das Gartenbauamt St. Gallen sind aufgefordert die “erbärmliche Rolle” des Gino Giacopuzzi zu erklären. Wie ist es möglich, dass ein Neugasshof Kiffer Zeichnungsbüro Gartenbauamt St. Gallen wird? Und politische Kommentare schreibt? Bin gespannt."
Die Antwort der zuständigen Stellen habe ich auch schon.
Es wird jetzt noch mehr mit Kampfgasen operiert. Auch in Räumen wo Kinder sind. Wenn es sich um Farbige oder Prolos handelt.
Es wurden auch die sogenannten "Black Blocks" und verschiedenen "Kurven Szenen" aktiviert.
Die Rekruten der Armeen und verschiedenen Korps.
Die verschiedenen Nachrichtendienste.
Zum Teil lerne ich sogar die echten Kerle kennen. Respekt. Kappen-Gruss.
Es ist beeindruckend was die alles vom Regal nehmen.
Die gegenwärtigen ZELLEN der SCHWEIZ und ihren Verbündeten kennen keine Grenzen im Kampf gegen was den ZELLEN nicht passt.
Sie braucht sich nicht zu verstecken. Der Austausch funktioniert GLOBAL.
Frischknecht, schreibt heute Wanderbücher. Kein Wunder.
Bei mir kommen sicher die Tage wo ich nur noch malen werde ;).




Zina_N
Duklida
Thanks again ♥
Duklida
Thank you ♥
Sukiro
Gordie
Thank you for all your loving
DevtasticCL
CC_letloverule
licorice104
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Have a great Sunday!
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